Rasenroboter – der kleine Helfer im Garten.

Wer sich die mühevolle Arbeit mit der Hand zu mähen ersparen möchte, kann sich ganz bequem auf einen Rasenroboter verlassen, doch diese Tipps sollten dabei beachtet werden:

  1. Motorleistung sollte zur Gartengröße passen

Wenn Sie beispielsweise einen Garten mit einer Grundfläche von 1000m² besitzen, dann rechnen Sie alle Flächen, auf denen Wege, Beete oder große Büsche vorhanden sind, von der Gesamtfläche weg und haben somit die tatsächliche Mähfläche. Trotzdem sollte man sich immer für das nächstgrößere Modell entscheiden um sicher zu gehen, dass der Roboter die gewünschte Leistung erbringen kann.

  1. Steigungen und Hügel

Die maximale Obergrenze bei befahrbaren Steigungen liegt bei 50% – die meisten Roboter sind heutzutage für Steigungen zwischen 25% und 45% ausgelegt.

  1. Roboter mit Begrenzungsdraht oder ohne?

Mit Begrenzungsdraht: der größte Nachteil ist wohl die einmalige zusätzliche Arbeit der Verlegung des Drahtes, zudem ist die Flexibilität sehr eingeschränkt.

Ohne Begrenzungsdraht: Diese Mäher mit Graserkennungssystem erkennen durch spezielle Sensoren automatisch die Rasenflächen. Die Flexibilität ist daher höher, jedoch fällt auch zusätzliche Arbeit an, wenn der Garten aus zahlreichen Nebenflächen besteht, welche durch Wege getrennt sind. In diesem Fall muss der Mäher manuell von einer Fläche zur nächsten getragen werden.

Für alle weiteren Fragen stehen wir euch natürlich gerne zur Verfügung!

Euer Garten – Eder Team!